Nordi Mini Dogs

Treffen / Spaziergänge für    Zwerg- & Kleinhunde

Eine kleine Idee "Nordi Mini Dogs" startete im April 2014. Gemeinsame Spaziergänge zum Austausch mit anderen Hundebesitzern, um Freunde zu treffen, wertvolle Tipps und Tricks auszutauschen oder einfach nur Spaß mit seinem Vierbeiner zu haben.

Nach etlichen Treffen können wir heute sagen, eine Idee, die ganz GROSS geworden ist.

60 Freunde mit Ihren kleinen Lieblingen sind zu uns gestoßen. Grund genug für uns, dieses nicht nur in Norderstedt anzubieten, sondern auch an der schönen Elbe Hamburg.

Uns gibt es nun schon fast zwei Jahre und wir konnten nicht nur Menschen zusammenbringen sondern auch für einheimische uns ausländische Tierschutzorganisationen viel "GUTES TUN", was uns sehr am Herzen liegt. 

Mit "Mini Dogs Nord" wollen wir Menschen und Hunde (bis 10 kg) zusammenbringen!

Stöbert auf unserer Web-Site und schaut doch einfach mal bei unseren Treffen vorbei!

Wir freuen uns auf Euch!
Nordi Mini Dogs Organisationsteam!

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AUFGEPASST !!!

Im Winter mit dem Hund nach draußen: Tipps

Hunde haben ein dickes Fell — was nicht bedeutet, dass Schnee, Eis und Kälte ihnen nicht zu schaffen machen können. Streusalz, Minusgrade und große Temperaturschwankungen zwischen drinnen und draußen können auch für unsere Vierbeiner unangenehm sein.

Ein Problem, was im Winter gerade Stadthunde betrifft, ist das Streuen mit Salz auf Straßen und Fußwegen. Das Salz greift die Hundepfoten an und brennt ganz schön, wenn kleine Schrammen oder Verletzungen an den weichen Ballen vorhanden sind. Wenn der Hund das Salz von den Pfoten leckt können Magen und Darm Probleme entstehen.

Hundepfoten winterfest machen

Fetten Sie am besten die Pfoten Ihres treuen Freundes mit etwas Pfotenpflege ein, damit er draußen unbeschwert durch Schnee und Eis laufen kann. Langhaarige Hunde haben außerdem in der Regel auch Fellbüschel zwischen den Zehen. Halten Sie das Fell dort möglichst kurz gestutzt, damit sich kein Schnee, Eis oder Matsch mit Streusalz festsetzt.

Im Winter draußen: Vorsicht bei extremen Wetterbedingungen

Bei Schnee, Eis, großer Kälte und Dunkelheit ist draußen etwas mehr Vorsicht angesagt als sonst. Statten Sie Ihren Vierbeiner am besten mit einem leuchtenden Halsband oder einer Reflektor-Weste für Hunde aus, damit er im dunklen gut von Rad- und Autofahrern gesehen wird. Bei Glatteis sollten Sie ein Auge auf Ihren Vierbeiner haben und ihn eventuell an die Leine nehmen. Auch er kann ausrutschen und sich böse verletzen!

Auch die Risiken eines zugefrorenen Sees sind für Ihren Hund eventuell nicht einschätzbar. Solange das Eis nicht offiziell freigegeben ist, sollte Ihr Hund es genauso wenig betreten wie Sie selbst, denn die Gefahr, dass er einbricht, ist groß. Doch selbst, wenn der See nicht zugefroren ist – bei kalten Temperaturen ist ein Bad im Freien für Hunde nicht zu empfehlen. Durch das nasse Fell kühlen sie anschließend schnell aus und frieren. Das kann dem Immunsystem zu schaffen machen, sodass eine Erkätltung droht.

Quelle: Internet Recherche


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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